Paprikaernte

Im Herbst, wenn der Paprika reif ist, glühen die Felder, die Häuser in Kalocsa und in der Gegend kleidern sich in purpurrot. In der Herbstsonne trocknet überall das berühmte Gewürz, der Paprika in Ketten, oder wie die Einwohner sie voller Stolz nennen: "das rote Gold".

Das ist nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch die Bestimmung des Schicksaals der Einheimischen. Der Paprika hat einen langen Weg gehabt, bis er aus Südamerika über den Ozean Europa erreicht hat und dann mit türkischer Vermittlung an der Donau ein Zuhause gefunden hat und zum "ungarischen Gewürz", dem unentbehrlichsten Element der ungarischen Küche geworden ist.

Im Heimatmuseum werden die Gäste mit einem leckeren Jause begrüßt, hier werden sie von dem örtlichen Fremdenführer begrüsst, von dem sie viel mehr über die Geheimnisse des Paprikas erfahren können. Das einzige Paprikamuseum in Europa informiert über die einzelnen Phasen der handlichen Bearbeitung des Paprikas.

Unsere nächste Station ist das Paprikafeld, wo den zukünftigen "Tagelöhnern" ein Gläschen guter Schnaps und Pogatscha angeboten werden, danach fängt die richtige Paprikaernte mit Hilfe des Landwirtes an. Während der Arbeit bekommen die fleißigen Arbeiter Wein und Pogatscha, nach der Ernte können sie die Geheimnisse der Fertigung von Paprikaketten kennenlernen und sie dürfen die selbstgemachten Ketten als Andenken mitnehmen.

Danach werden unsere lieben Gäste mit typischen Kalocsaer Paprikagerichten und mit leichten tiefländischen Weinen zu einem Mittagessen in einer echten ungarischen Tscharda  erwartet. Wir bieten die Möglichkeit an, einen Kontakt zur lebenden Volkskunst zu knüpfen. Hier können sie nicht nur zusehen, sondern auch erlernen, wie die Kalocsaer Stickereien gefertigt werden.

 

 

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