Paprikahaus und Museum

Paprika

Eines von den Kennzeichen der Stadt ist das „rote Gold“, der Paprika, den wir von den Türken bekommen haben. Dieses Gewürz kam in den Jahren der Türkenherrschaft nach Ungarn, und wegen des Bodens, der hohen Zahl der Sonnenstunden schien dieses Gebiet am besten für den Anbau dieser Pflanze zu sein. Dieses Gewürz wird in der Türkei kaum mehr verwendet, von Kalocsa aus ist es aber weltberühmt geworden.

Die Speisen mit Paprika gewürzt sind dank ihrer Vielfalt, ihrer Besonderheit und ihres Geschmacks von den Bauern auch in die Küche der Adeligen gekommen. Heute könnten wir die ungarische Küche ohne die Speisen mit Gewürzpaprika – Gulasch und  Pörkölt – gar nicht vorstellen.

Paprikahaus und Paprikamuseum

Im Paprikahaus und im Paprikamuseum können wir die Geschichte des Kalocsaer Gewürzpaprikas kennen lernen. Hier können wir vieles über die Vergangenheit, aber auch über den Anbau und die Verwendung dieses Gewürzes erfahren. Den Besuchern werden in den Ausstellungen die einzelnen Arbeitsphasen und die traditionellen Arbeitsmittel von Kalocsa und der Gegend vorgestellt. Sie können solche Traditionen kennen lernen, die für den Paprikaanbau der nächstliegenden Dörfer auch noch heutzutage charakteristisch sind. Das Züchten und das Auspflanzen der Setzlinge, das Hacken und das Ernten erfolgt auch noch in unserer Zeit mit den alten Methoden. Die einzelnen Stationen der handwerklichen Verarbeitung – das Trocknen, das Stampfen, das Entfernen der Stiele und das Mahlen – bewahren die Traditionen und bedeuten die Garantie für das Hungarikum, das Gewürzpaprikapulver hoher Qualität.

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